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MPS Hartenrod ist STARKE SCHULE

Gepostet von am Mrz 6, 2017

MPS Hartenrod ist STARKE SCHULE

  Wiesbaden, 02.03.2017.   Die Mittelpunktschule in Hartenrod ist beim Landespreis des bundesweit größten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“, als eine der zehn besten Schulen ausgezeichnet worden. Lehrkräfte und Schulleitung nahmen heute mit ihren Schülerinnen und Schülern in Wiesbaden von Kultusminister Prof. Dr. Lorz den Preis entgegen. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt. „Ein Wettbewerb, der Schulen dafür prämiert, dass sie die Jugendlichen in ihren Kompetenzen und der Berufsorientierung individuell fördern, passt gut zu unserem Verständnis von Bildung und Erziehung. Durch die Eröffnung zukunftsorientierter Perspektiven tragen die Projektpartner gemeinsam dazu bei, kompetente und motivierte junge Menschen in das Berufsleben zu entlassen“, würdigte Kultusminister Prof. Dr. Lorz, der den Wettbewerb in Hessen unterstützt. Die MPS Hartenrod erreichte den beachtlichen 8. Platz. Insgesamt haben 60 Schulen aus Hessen an dem Wettbewerb teilgenommen. Gewürdigt wurde u.a. die Netzwerkarbeit und die Kooperationen im Kontext einer systematischen Berufsorientierung. Ebenso die Forderung und Förderung des selbstständigen und individuellen Lernens sowie das vielfältige Ganztagsangebot. Die MPS Hartenrod gehört nun zu einem Forum, in dem sich die engagiertesten Lehrkräfte und Schulleitungen Deutschlands austauschen. „Unser Anliegen ist es, gute Schulen zu stärken und dafür zu sorgen, dass sich ihre ausgezeichneten Konzepte weiter verbreiten. Die Preisträger nehmen eine Leuchtturmfunktion in der deutschen Schullandschaft ein“, sagt John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Hertie-Stiftung, stellvertretend für die Projektpartner. Bewerben konnten sich alle allgemeinbildenden Schulformen, die zur Ausbildungsreife führen. Aus den rund 500 Einsendungen hat die Jury mit Expertinnen und Experten aus Bildung, Ausbildungsmarkt, Wirtschaft und Wissenschaft auf Basis der schriftlichen Bewerbungen und nach über 60 Schulbesuchen die Landessieger ermittelt. Bei ihrer Entscheidung bewertete die Jury, wie Schulen und Lehrkräfte Grundlagen schaffen, Begabungen ausbauen, Übergänge meistern und Netzwerke nutzen. Dabei wurden die jeweiligen regionalen und soziokulturellen Rahmenbedingungen mit berücksichtigt.   Personen auf dem Bild der Urkundenübergabe: v.l.n.r.: Michael Münch (Deutsche Bank Stiftung), Dr. Christoph Fay (Deutsche Lufthansa AG), Schülerin Merle Krznaric, Lehrerin Sabine Stoll, Alexander Baumann (Agentur für Arbeit Wiesbaden), Susanne Talmon (Gemeinnützige Hertie-Stiftung), Staatsminister Prof. Dr. Alexander Lorz.   Personen auf dem Bild nach der Urkundenübergabe: v.l.n.r.: Markus Schäfer (Bürgermeister von Bad Endbach), Lehrerin Sabine Stoll, Schulleiterin Petra Caspers-Naujoks, Konrektor Carsten Jung, Schülerin Merle Krznaric und die Schüler Cedrik Huber und Felix...

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MPS Hartenrod im Programm „LiGa – Lernen im Ganztag“ in Hessen

Gepostet von am Feb 28, 2017

MPS Hartenrod im Programm „LiGa – Lernen im Ganztag“ in Hessen

Nach dem bundesweiten Programmauftakt in Berlin, feierten am 14.02.2017 rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Haus der Kirche in Kassel den Programmstart von „LiGa – Lernen im Ganztag“ in Hessen. Das Programm ist Teil der länderübergreifenden Initiative „LiGa – Lernen im Ganztag“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Stiftung Mercator in insgesamt fünf Bundesländern. Für die MPS Hartenrod nahmen Schulleiterin Petra Caspers-Naujoks, Grundschulleiterin Marita Hemer und Ganztagskoordinator Carsten Jung an der Veranstaltung teil. Die Initiative „LiGa – Lernen im Ganztag“ unterstützt rund 300 Schulen aus fünf Bundesländern dabei, ihr qualitatives Potenzial für das Lernen im Ganztag zu entfalten. Um die Qualität an den Ganztagsschulen zu verbessern, arbeiten Schulleitungen und Schulaufsicht eng zusammen. Gut beraten und begleitet entwickelt jede Schule passende Konzepte für das Lernen im Ganztag. Die Pädagoginnen und Pädagogen setzen im Unterricht und in den Ganztagsangeboten konkrete Ansätze für Individualisiertes Lernen um. Das Programm bietet für diesen Prozess Unterstützung und Qualifizierung und dient als Plattform für Austausch und Vernetzung. Das Programm hat eine Laufzeit von viereinhalb Jahren und endet im Dezember 2019. Die Anzahl der Ganztagsschulen in Deutschland steigt kontinuierlich – eine erfreuliche Entwicklung, aber auch eine große Herausforderung. Ganztagsschulen haben mehr Zeit für Bildung und das Potenzial, Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern, damit sie erfolgreich lernen. Vor allem bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche können davon profitieren. Viel Zeit in der Schule zu verbringen, ist jedoch kein Garant für erfolgreiche Bildung – entscheidend sind qualitativ hochwertige und passgenaue Bildungsangebote. Um die Qualität des Ganztags stetig weiterzuentwickeln, arbeiten gut 30 Sekundarschulen aus Hessen in Netzwerken zusammen. Das Programm „LiGa – Lernen im Ganztag“ unterstützt sie bis Ende 2019 mit vielfältigen Maßnahmen dabei, eigene Projektideen zu verwirklichen. In Hessen wird das Programm umgesetzt durch das Kultusministerium und die Regionalstelle Hessen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS). Laut Wolf Schwarz, stellvertretender Abteilungsleiter und im Hessischen Kultusministerium zuständig für schulische Ganztagsangebote und individuelle Förderung, „ist der Ausbau von Ganztagsschulen für Hessen ein zentrales Ziel der Schulpolitik, um allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Talente und Potenziale zu entwickeln und auszuschöpfen. Mittlerweile haben mehr als 1.000 Schulen ein Ganztagsangebot. Doch nicht nur der weitere Ausbau ist wichtig, sondern auch die stetige Qualitätsentwicklung des Ganztagsangebotes. „ Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der DKJS, erklärt: „In der Ganztagsschule steckt ein gewaltiges Potenzial – das machen wir sichtbar und entwickeln es weiter. Das Programm ‚LiGa – Lernen im Ganztag‘ unterstützt zahlreiche Schulen dabei, Ganztagsschulkonzepte mit dem Fokus auf Individualisiertes Lernen zuzuschneiden und zu verbessern.“ vgl. Pressemitteilung Deutschen Kinder- und Jugendstiftung vom...

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Schnuppertag für die Viertklässler aus Hartenrod

Gepostet von am Jan 25, 2017

Der Schnuppertag für die Kinder aus Hartenrod findet am Mittwoch, 01. März 2017, statt. Die Kinder kommen gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen. Interessierte Eltern sind herzlich willkommen. Treffpunkt 8.30 Uhr in der Aula.

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Schnuppertag für die Viertklässler der benachbarten Grundschulen

Gepostet von am Jan 25, 2017

Der Schnuppertag für die Kinder aus Bad Endbach und Bottenhorn findet am Montag, 13. Februar 2017, statt. Die Kinder kommen gemeinsam mit den Klassenlehrkräften der Grundschulen. Interessierte Eltern sind herzlich willkommen. Treffpunkt 8.30 Uhr in der Aula.

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Tag der offenen Tür (Klasse 4)

Gepostet von am Jan 24, 2017

17. Februar 2017 , in der Zeit von 17.00 – 19.00 Uhr:   Tag der offenen Tür für alle Interessierten aus Grundschulen, die nicht zur Gemeinde Bad Endbach gehören und  am Übergang in die Förderstufe (Klasse 5) der MPS Hartenrod interessiert sind.  

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Weihnachtsfeier der Grundschule 2016

Gepostet von am Jan 13, 2017

Weihnachtsfeier der Grundschule 2016

Weihnachtsfeier der Grundschule   Am 20.12.2016 hatten die Kinder der Grundschule einmal mehr einen großen Auftritt. Im Rahmen der Weihnachtsfeier der MPS, integriert in den Lebendigen Adventskalender des Ortes, führten die Grundschüler das Musical „Ein Friedenslicht reist um die Welt“ mit der Musik von Siegfried Fietz ihrem Publikum in der vollbesetzten Aula vor. Die Geschichte des Stückes erzählt von drei Geschwisterkindern, die gemeinsam mit ihren Freunden das Friedenslicht, welches jedes Jahr in Österreich entzündet und bis Heiligabend in der ganzen Welt weitergegeben wird, auch an Personen aus ihrem Umfeld weiterzugeben. So erhält die einsame alte Nachbarin ein Friedenslicht ebenso wie zwei Obdachlose, ein trauriges Flüchtlingskind und auch Maria und Josef im Stall von Bethlehem. Bereits Wochen vor der Aufführung wurden in allen Grundschulklassen fleißig die Lieder des Musicals geübt. So erklangen nicht nur in den Musikstunden sondern auch bei der Freiarbeit oder im Kunstunterricht die eingängigen Melodien, die den Kindern viel Freude bereiteten. An den Montagen im Advent trafen sich dann alle Klassen in der Aula, um die Lieder gemeinsam und mit Playback zu singen. Belohnt wurden die geduldigen Chorsänger nach jeder Probe mit einem Lebkuchen, so wie es bereits seit einigen Jahren Tradition ist beim wöchentlichen Adventssingen der Grundschule. In der letzten Woche vor der Aufführung wurde dann das komplette Stück inklusive der Spielszenen geprobt. Es zeigte sich, dass es viele schauspielerische und gesangliche Talente bei den Schülern gibt, die souverän Soli sangen oder viel Text auswendig gelernt hatten. Nach der einstündigen Aufführung vor einem begeisterten Publikum, welches sich außerdem noch über eine Darbietung der Tanz AG und einem englischen Weihnachtslied des neugegründeten Grundschulchores freuen durfte, bildete ein gemeinsam gesungenes Lied den Abschluss der gelungenen Musical-Aufführung. Als Erinnerung konnte sich jede Familie eines der vielen bunten Friedenslichter mit nach Hause nehmen, die die Kinder im Vorfeld gestaltet und beklebt hatten. Jessica...

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Betriebserkundung H8a

Gepostet von am Jan 6, 2017

Betriebserkundung H8a

Betriebserkundung der Klasse H8 in der Lahn-Dill-Klinik Dillenburg   Die Hauptschulklasse H8 unternahm am 7. Dezember 2016 eine Betriebserkundung. Ziel war die Lahn-Dill-Klinik in Dillenburg. Seit Sommer 2016 besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen der MPS Hartenrod und den Dill-Kliniken. In der Vergangenheit gab es immer wieder altersbedingte Schwierigkeiten interessierte Schüler/innen von der MPS Hartenrod in Praktika im Bereich Krankenpflege zu vermitteln, denn das Mindestalter für Krankenpflegepraktika lag bei 16 Jahren. Die Dill-Kliniken gehen jetzt neue Wege, denn gerade in diesem Beruf ist ein frühzeitiges Praktikum von entscheidender Wichtigkeit. Interesse an der Arbeit mit kranken und hilfsbedürftigen Menschen reicht nicht aus. Interessierte Schüler/innen sollen hautnah erleben, ob sie den Anforderungen, die dieser Beruf an sie stellt gewachsen sind. Für die Klasse H8 bot sich also eine einmalige Gelegenheit, Krankenhausatmosphäre hautnah zu erleben und vielfältige Ausbildungsberufe in der Klinik vorgestellt zu bekommen. Im AL-Unterricht wurde die Betriebserkundung in Gruppenarbeit vorbereitet und Fragen zu folgenden Schwerpunkten erarbeitet: ·         Die Struktur der Klinik ·         Die drei betrieblichen Organisationsbereiche: Beschaffung, Produktion,  Absatz ·         Die Ausbildungsberufe: Gesundheits- und Krankenpfleger/in Med. Fachangestellte/r Koch/Köchin Pharm. kaufm. Angestellte/r Operationstechnische/r Assistent/in   Empfangen wurde die Klasse, in Begleitung von der Klassenlehrerin Frau Stoll und Herrn Gröger, von Frau Hoffmann, der Leiterin der Krankenpflegeschule in Wetzlar. Die Klasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Während eine Gruppe in einem Tagungsraum wichtige Informationen zur Klinik, zur Ausbildung und Zeit zur Beantwortung der mitgebrachten Fragen erhielt, wurde die andere Gruppe von einem Stationsleiter durch die verschiedenen Bereiche der Klinik geführt. Auch hier nutzten die Schüler/innen zahlreiche Möglichkeiten, Fragen zu stellen und diese beantwortet zu bekommen und gewannen einen umfassenden Einblick in den Aufbau und die Abläufe in der Klinik. Die Erkundung dauerte insgesamt 3 Stunden. Zurück in der Schule werteten die Schüler/innen ihre umfangreichen Eindrücke und Informationen aus und erstellten Präsentationen für ihre Mitschüler/innen der Klassen R9. Die Betriebserkundung weckte bei zahlreichen Schülern/innen Interesse an einem Praktikum in den unterschiedlichen Bereichen der Klinik und machte Lust auf eine Ausbildung im Bereich Pflege. Sicherlich ein Verdienst des äußerst herzlichen und engagierten Empfangs in der Lahn-Dill-Klinik in Dillenburg unter Federführung von Frau Hoffmann und ihrem Team.   Sabine...

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Berufserkundung der Klassen R9a und R9b

Gepostet von am Jan 6, 2017

Berufserkundung der Klassen R9a und R9b

Betriebserkundung der Klassen R 9 a und R 9 b bei der Firma Elkamet in Biedenkopf Im Rahmen von Betriebserkundungen erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, den Arbeitsalltag im Betrieb, die Arbeitsanforderungen und die Berufe in einer Firma direkt vor Ort zu erleben. Der Besuch außerschulischer Lernorte motiviert Jugendliche, sich mit den eigenen beruflichen Perspektiven auseinanderzusetzen, ermöglicht authentische Einblicke in die Arbeitswelt und bietet zudem die Möglichkeit zu Gesprächen mit betrieblichen Fachleuten. Im Gegensatz zu einer Betriebsbesichtigung, die nur bedingt einen Lerneffekt erzielt und von den Jugendlichen eher als willkommene Abwechslung vom Schulalltag wahrgenommen wird, ist eine Betriebserkundung eine pädagogisch gesteuerte Lernmethode und bedarf daher einer gezielten inhaltlichen und organisatorischen Planung. Die Erkundung erfolgt in drei Schritten: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2016/17 führten die zwei R9 Klassen der MPS Hartenrod am 6. bzw. 8. Dezember 2016 eine Betriebserkundung bei der Firma Elkamet in Biedenkopf durch. Im Vorfeld verständigte sich der zuständige Betriebsvertreter Herr Schmidt mit Herrn Jung als betreuender Lehrkraft über die Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler, traf organisatorische Absprachen und legte konkrete Erkundungsaspekte fest. Eine Klärung der gegenseitigen Erwartungen ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sich für die Schülerinnen und Schüler das Lernen in der Schule und die praxisnahe Erfahrungen durch eigene Einblicke im Betrieb sinnvoll ergänzen. Im Arbeitslehre-Unterricht bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Betriebserkundung vor, um das im Betrieb dargestellte auch einordnen zu können. Beim Bearbeiten eines Fragenkatalogs setzen sie sich mit verschiedenen Aspekten des Betriebes/ der Berufswelt auseinander und trainierten im Rahmen einer Internetrecherche ihre Sach- und Methodenkompetenz. In Partnerarbeit suchten sie auf der Firmenhomepage Hintergrundinformationen zum Betrieb (Betriebsform, Anzahl der Beschäftigen, Geschäftsfelder u.a.), zu den zur Verfügung stehenden Ausbildungsberufen und zum Ablauf der Produktion bei Elkamet. Als weitere Informationsquelle wurde zur Visualisierung ein Film zum Ausbildungsberuf „Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik“ genutzt. Die Durchführungsphase war so organisiert, dass der Ausbildungsleiter Herr Schmidt den Schülerinnen und Schülern zunächst in Form einer Power-Point-Präsentation den Betrieb vorstellte und sich im Anschluss daran fünf Kleingruppen für eine Betriebsführung bildeten, die von Auszubildenden und Herrn Schmidt durch den Betrieb geführt wurden. In einem gemeinsamen Abschlussgespräch wurden dann alle noch offenen Fragen erörtert. Vom zeitlichen Umfang her waren für die Betriebserkundung 2,5 Zeitstunden eingeplant, so dass einerseits eine eingehende Erkundung ermöglicht wurde, andererseits die Aufnahmefähigkeit der Schülerinnen und Schüler nicht überstrapaziert war. Die Nachbereitung der Betriebserkundung erfolgte in Form eines Auswertungsgesprächs im Arbeitslehre-Unterricht. Die Firma Elkamet Kunststofftechnik GmbH in Biedenkopf ist ein seit 1955 bestehendes Familienunternehmen mit mehr als 900 Mitarbeitern an vier Standorten (Biedenkopf, Dautphetal, Myslinka (Polen) und East Flat Rock (USA). Die Firma betreibt vier Geschäftsfelder: Profile für Autoscheiben und Außenanwendungen am Fahrzeug Profile für Lichttechnik und technische Anwendungen Kunststoffe für Leuchtenkörper Behälter und Formteile für Fahrzeuge und technische Anwendungen Jedes Jahr bietet Elkamet zahlreiche Ausbildungsplätze in den Bereichen Industriekaufleute, Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Werkzeugmechaniker/in Fachrichtung Formentechnik, Elektroniker/in Fachrichtung Betriebstechnik u.a. an. Carsten...

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Schülerwettbewerb “Bester Praktikumsbericht 2015/2016”

Gepostet von am Jul 14, 2016

Am 22.06.2016 wurden die mittelhessischen Siegerinnen und Sieger im Schülerwettbewerb “Bester Praktikumsbericht 2015/2016” ausgezeichnet. Die Siegerehrung fand in den Wetzlarer Kinos statt, wo sich die 19 Gewinner neben Urkunden und Geldpreisen auch über eine kostenlose Kinovorstellung mit Popcorn freuen konnten. Die Auszeichnungen in den sieben Kategorien (in diesem Jahr wieder mit der Sonderkategorie “Bester M+E Bericht”) wurden von Sascha Drechsel als Geschäftsführer der Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT gemeinsam mit Herrn Hans-Günther Koch, Sprecher SCHULEWIRTSCHAFT Vogelsberg, verliehen. Die Sieger haben nun noch eine weitere Chance um sich zu beweisen: Mit ihren Praktikumsberichten haben sich die Jugendlichen für den Hessenentscheid qualifiziert. Hier findet die Siegerehrung am 10. Oktober in Bad Nauheim statt.  Wir freuen uns mit Felix Burk (H8a), der den 1. Platz in der Kategorie “Hauptschule” und mit Moesha Washington (R9a), die in der Kategorie “Realschule” den 3. Platz...

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Pilotprojekt „Schule und soziale Netzwerke“

Gepostet von am Mrz 15, 2016

Pilotprojekt „Schule und soziale Netzwerke“ „Das Internet ist nur ein Hype.“ Mit dieser Prognose verkannte im Jahr 1993 niemand geringeres als Bill Gates (der Gründer von Microsoft) die Bedeutung des heute wahrscheinlich wichtigsten Mediums unserer Gesellschaft. Das Internet ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Ob wir es als Kommunikationsplattform nutzen, etwa in Form von E-Mail Diensten, Whatsapp und Co., schnell noch etwas bestellen, was dank Amazon am nächsten Tag vor unserer Tür landet, es zur Unterhaltung in Form von Youtube, Netflix oder Spielen nutzen, wir dank Google Maps an unser Ziel kommen, Kochrezepte nachschlagen oder immer die neusten Informationen geliefert bekommen, etwa wie das Fußballspiel unseres Vereins ausgegangen ist. Vor wenigen Jahren war daran noch nicht zu denken. Computer waren so groß, dass sie ganze Räume füllten. Heute tragen wir diese in unserer Hosentasche mit uns herum. Computer und Smartphones erleichtern uns in Verbindung mit dem Internet viele Bereiche unseres Lebens. Und dennoch: „Das Internet ist für uns alle Neuland.“ Auch wenn Angela Merkel wegen dieser Aussage viel belächelt wurde, steckt dennoch ein wahrer Kern darin. Kein anderes Medium hat in unserer Geschichte einen so rasanten Aufstieg erlebt wie das Internet. 98 % aller Haushalte in Deutschland waren im Jahr 2014 (vgl. JIM-Studie 2014) mit einem Internetzugang ausgestattet. Es ist wichtig, dass sich Politik, Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen. Denn 17% der Jugendlichen geben an, bereits Opfer von Beleidigungen im Internet geworden zu sein. Und nicht selten entscheidet das Smartphone-Modell und die Erreichbarkeit, ob man sich zu einer Gruppe zugehörig fühlt oder nicht. Es vergeht auch kaum ein Monat, in dem man nicht mit Schlagzeilen in den Nachrichten konfrontiert wird, in denen von Datensicherheit, dem Diebstahl von Nutzerdaten, Cybermobbing, Cybergrooming, Sexting oder ähnlichen Dingen die Rede ist. Deswegen müssen wir lernen, wie wir uns sicher in dem vergleichsweise jungen Medium bewegen. Welche Daten geben wir von uns Preis? Wie sicher ist mein PC, Smartphone, usw.? Wie verhalte ich mich im Internet? Um unsere Schülerinnen und Schüler auf diesem Weg besser begleiten zu können, haben wir uns als Mittelpunktschule Hartenrod dazu entschieden, an einem Pilotprojekt des Staatlichen Schulamtes Marburg teilzunehmen. Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Staatlichen Schulamts und der Organisation make-IT-safe, unserer Schülervertretung und einigen Eltern, arbeiten wir an unserem Medienkonzept, um in unserer Schule mehr Raum für dieses schwierige, aber wichtige Themengebiet zu schaffen. Am Ende dieses Projektes soll ein Konzept stehen, welches unsere Schülerinnen und Schüler aufklärt und stärkt, um nicht zum Opfer von z.B. Online-Gewalt zu werden. Als ein erster Schritt wurde mit der Ausbildung von Peer Experts begonnen. Diese vier Schülerinnen und Schüler (Yannik Beging, Larissa Haggenmüller, Tamara Seitz, Nils Roth) werden an mehreren Veranstaltungen über mögliche Gefahren aufgeklärt und lernen einen sicheren Umgang mit neuen Technologien und Medien, damit sie diese später an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler weitergeben können. Denn auch wenn es uns Lehrerinnen und Lehrern anders lieber wäre, hören Jugendliche oft lieber auf Freunde oder Mitschüler. Begleitet werden diese Peer Experts von zwei Coaches aus dem Kollegium (Isabel Spenner, Karl-Heinz Hedderich). Gemeinsam mit den Peer Experts, den Coaches und der Schulsozialarbeit sollen in Zukunft unterschiedliche Veranstaltungen an unserer Schule etabliert werden. Wir befinden uns am Anfang eines Weges, der aufgrund der Wandelbarkeit des Internets und seinen unterschiedlichen Ausprägungen immer wieder Richtungsänderungen von uns verlangt. Wir müssen uns...

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